Archäologie in der Schweiz – eine Chronologie

Um 1440 erwähnt die Chronik von Königsfelden erstmals die Entdeckung von Mosaiken und anderen Altertümern.

1582-1589 – Untersuchung des Augster Theaters. Erster Plan wird erstellt.

1786 – Architekt Ritter führt im Auftrag der Berner Regierung in Avenches Sondierungen durch, nachdem Lord Spencer Compton dort gegraben hatte.

1824 – wird das Museum von Avenches gegründet.

1832 – Grabung in einem Grabhügel Burghölzli, Zürich. Publikation durch Ferdinand Keller.

1841 Die “Kommission zur Untersuchung und Beschreibung der in hiesiger Gegend vorkommender Alterthümer” öffnet mehrere Grabhügel im Hardwald.

1854 – Entdeckung des Pfahlbaus in Obermeilen.

1849 – 1851 – Entdeckung des Massenfundes in der Tiefenau (Bern, Engehalbinsel).

1856 – Entdeckung des Pfahlbaus von Mosseedorf und der steinzeitlichen Bauern.

1857 – Entdeckung von La Tène am Neuenburger See.

1904 – 1906 – Ausgrabung von Münsingen-Rain (Gräberfeld).

1911 – Beginn der Ausgrabungen in Basel-Gasfabrik.

1950 – 1952 – E. Vogt gräbt in Egolzwil 3.

1950 – 1963 – Guyan gräbt in Thayngen-Weier.

1954 – 1964 – E. Vogt gräbt Egolzwil 4 aus.

1961 – Beginn der Grabungen in Sion-Petit Chasseur (neolithische Gräber).

1964 – Beginn der grossen Ausgrabungen in der Bucht von Auvernier.

1974 – 1976 – Ausgrabungen von Twann (neolithische Ufersiedlungen)

1981 – 1984 – Tauchgrabungen Zürich-Kleiner Hafner (Neolithikum)

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