Monthly Archives: January 2009

Königin Bonduca – keltischer Kampf um Britannien

BoudicaBei Recherchen über das Keltentum im alten Britannien bin ich über eine interessante Figur gestossen. Bonduca war die Frau des “Königs” eines keltischen Stammes im Gebiet des heutigen East Anglia (Norfolk und Suffolk). Nach dem Tod ihres Mannes übernahm sie die Führung als Königin und führte, als sich das Verhältnis zwischen Einheimischen und den landbesetzenden Römern verschlechterte, die britisch-keltischen Völker in den Krieg. So kam es, dass 60 n. Chr. die Kelten nach Süden zogen und dort die römischen Siedlungen angriffen. Als erstes wurde scheinbar die Veteranenkolonie “Camulodunum” angegriffen, welche das heutige Colchester darstellt. Darauf folgten “Londinium” (London) und “Verulamium” (St Albans). Es wird vermutet, dass über 50’000 Kämpfer mit Bonduca zusammen kämpften. Nach und nach schlossen sich immer mehr Menschen der Truppe an. Insbesondere nach den grossen Siegen gegen die Römer. Die keltischen Einwohner Britanniens waren jedoch schlecht ausgerüstet und die Organisationsstufen der britischen Krieger war mit der des Feindes in keiner Weise vergleichbar. Obwohl sie stark in der Überzahl waren, hatten sie gegen die disziplinierten, gut ausgerüsteten Römer keine Chance in der entscheidenden Endschlacht. Gaius Suetonius Paulinus, römischer Feldherr und Statthalter Britanniens, griff die Kelten nordwestlich von Verulamium auf offenem Gebiet mit zwei Legionen an. Der Angriff endete für die Einheimischen verheerend.

Doch was geschah mit Königin Bonduca? Über ihren Verbleib gibt es verschiedene Theorien bzw. Geschichten. Tacitus schrieb, dass sie sich mit Gift umbrachte, damit sie nicht in die Hände des Feindes fallen konnte. Cassius Dio schrieb jedoch, dass sie erkrankte und schliesslich an der Krankheit starb.

Königin Bonduca, oftmals auch mit Namen Boadicea oder Boudicca bezeichnet, war lange Zeit in Vergessenheit geraten. John Fletcher und Francis Beaumont verfassten im Jahre 1610 eine Tragödie “Bonduca”. Vor allem im 19. Jahrhundert wurde die Figur der Bonduca in vielen Liedern, Gedichten und anderen Publikationen wieder aufgerollt. Durch diese Publikationen ist die Königin wieder bekannt und sogar an der Themse bei der Westminster Bridge Statuen, welche Bonduca mit ihren Töchtern auf einem Streitwagen zeigen in London bewundern.

Opinion Personal sobre los Mayas como Pueblo Natural

YaxchéViele Menschen mögen aus verschiedenen verständlichen oder auch unverständlichen Gründen behaupten, dass das Volk der Mayas, in jeder Weise eine grosse und wunderbare Zivilisation, verschwunden sei. Dies entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als falsch, insbesondere wenn wir uns ein wenig mit ihren heutigen Nachkommen in Campeche, Chiapas, Tabasco, Quintana Roo und Guatemala sowie in einem Teil von Belize und Honduras, beschäftigen. Sie alle sind Maya und müssen von der Welt als solche anerkannt werden. Auch wenn sie nicht mehr nach den gleichen Prinzipien der damaligen Zeit leben und sich nicht mehr auf der Höhe der Herrlichkeit wie früher befinden. Stellen wir uns die Mayakultur einmal als einen wunderschönen Ceiba-Baum mit seinen Wurzeln und umgeben von der Schönheit der vielfältigsten Vegetation und grünen Bäumen vor. Ein Baum der sich geduldig den Veränderungen des Kosmos während seiner Evolution anpasst und durch harte Zeiten mit Bodentrockenheiten und Mangel an Wasser hindurch muss. Dennoch überlebt er seit Tausenden von Jahren und mit ihm auch das Volk der Mayas. Die Globalisierung übt einen ähnlichen Druck wie der Kosmos aus und verlangt, dass heute die indigenen Dörfer den wichtigen Schritt zur Teilnahme an der globalen Welt machen und gleichzeitig eigene Traditionen und Sitten aufgeben sollen. Dennoch ist dieser Krieg, ein Kampf um die Integration und die Lösung der aktuellen Probleme, noch nicht verloren. Die gleiche Suche nach dem Fortbestand spaltet Gemeinden und Familien. Den moralischen, geistigen und materiellen Wohlstand erkämpfend. Denken wir daran, dass die Mayas oftmals als Unzivilisierte von den sogenannten “zivilisierten Menschen” bezeichnet wurden und umgekehrt. Aber alle heutigen Länder dieser Welt mit einem hohen Grad an Industrie und Entwicklung haben die Welt, so wie sie heute ist, erschaffen. Und hier stellt sich die Frage: Haben ihre Entscheidungen zum Guten oder zum Schlechten geführt? Die Mayas hatten stets Respekt vor der Natur und haben begriffen, dass Menschen gegenseitige Achtung für einander haben müssen, weil der Lebenszyklus in der Welt und ausserhalb, von allem um uns herum abhängig ist und somit alles miteinander verbunden ist. Man muss nicht Maya sein, um eine spirituelle Offenheit zu besitzen. Aber suchen wir nicht nach Lösungen im Äussern, sondern in uns selbst und in unserem Handeln. Maya ist nicht vergangen, nicht begraben und erinnert mit den alten Stelen und Pyramiden in Yucatan daran, dass die Zukunft auf der Grundlage der Praxis der Wahrheit und der Liebe in dem, was wir tun, mit der Sprache des Herzens, aufgebaut sein muss. Respekt, Selbstwertgefühl und eine familiäre Gemeinschaft, in der wir leben können, sind das Wichtigste. Die Politik, Gesetze und alles, was die Welt von heute erschaffen hat, wurde ohne Berücksichtigung der indigenen Dörfer erschaffen. Tragischerweise ist es so, dass die industriell entwickelten Länder nur am Anspruch, an der Macht des Geldes und der Vernichtung von allem, was im Wege steht, interessiert sind.

Originaltext in Spanisch:
Muchos aseguran por diferentes razones comprensibles o incomprensibles, que los mayas, gran civilizacion; admirable en todos los sentidos desaparecio en determinada epoca del tiempo. Lo cual se considera erroneo si nos informamos un poco y visitamos a sus descendientes en Campeche, Chiapas, Tabasco, Quintana roo y ademas Guatemala, parte de Belice y Honduras. Ellos son Mayas y deben ser reconocidos ante el mundo.Si bien es cierto no siendo facil subsistir con los mismos principios de aquella epoca de gloria y apogeo. Consideremos que la cultura es una hermosa ceiba con sus raices y rodeado de la belleza de la vegetacion de arboles diferentes y frondosos, pero atraves de los cambios que ha sufrido el universo en su evolucion cabe la aceptacion que es arido el suelo y escasa el agua para alimentar tan elevada cultura. La misma presion de la globalizacion hace pensar , que los pueblos naturales tienen que dar el paso principal de integrarse a este mundo globalizado y brindar en sacrificio un par de determinadas tradiciones y costumbres.Pero cabe aclarar que aun esta guerra no esta perdida, se lucha por la integracion y la solucion de la problematica actual. La busqueda misma de la susbsistencia separa comunidades, familias.Luchando por la sobrevivencia moral,espiritual y material. Recordemos que muchas veces se nombra incivilizados a los civilizados y al reves.Pero todos los paises actualmente, con un grado elevado de industria y desarrollo han creado este mundo que actualmente tenemos.Y alli va la pregunta lo han creado con sus decisiones para lo mejor o lo contrario? Los mayas tienen el respeto a la naturaleza y sobreentendido por todo lo que ella abarca incluyendo el respeto al ser humano porque de el depende todo el ciclo vital de la subsitencia en el planeta y fuera de el. No se necesita ser maya para comprender , para tener apertura espiritual. Pero no busquemos fuera de nosotros las soluciones que estan dentro de nosotros mismos y de hecho en nuestras actuaciones. Maya no es pasado, no el presente enterrado y recordado en estelas y piramides, es el futuro basado en la practica de la verdad y en el amor en lo que hacemos con el lenguaje del corazon.Respeto a nosotros mismos, autoestima y deseo de union con la comunidad y la familia en que vivimos. La politica, las leyes y todo lo que rige al mundo actual fueron creadas sin tomar en cuenta a los pueblos naturales. Lo cual me atrevo asegurar desde cualquier angulo, pues a los paises desarrollados industrialmente les interesa la ambicion, el poder del dinero y la exterminacion de todo lo que a su parecer se interpone en su camino.